Paukstat GmbH & Co Haustechnik KG

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Aktuelles Paukstat GmbH & Co Haustechnik KG in Hamm

Wir bauen Ihr Traumbad

Wir entwerfen moderne Bäder nicht nur zum Baden, Duschen und Waschen. Wir planen und gestalten moderne Bäder zum Wohlfühlen. Bereits mit der Planung beginnt die Verwirklichung  Ihres Traumbades. Wir planen und bauen zusammen mit Ihnen und für Sie.


Das Design, die Gestaltung und alle weiteren Anforderungen an Ihr Bad bestimmen Sie. Wir
stellen unser Fachwissen, Fachkräfte und qualitativ hochwertige Möbel wie Geräte für einen
perfekten Einbau zur Verfügung. – Dabei kommt es nicht immer auf die Größe an. Ein kleines
Bad muss nicht mit geringem Komfort gleichgesetzt werden.


Hoher Badkomfort und Bewegungsfreiheit selbst auf engstem Raum oder bei problematischen
Grundrissen sind für uns kein Problem. Bei einer Badplanung kommt es auf jeden Zentimeter
an. In kleinen Räumen sind Ausstattungen gefragt, die nicht einengen, sondern Bewegungsfreiheit schaffen. Auch im Gäste-WC ist optimale Nutzung Trumpf.


Welche Brausefamilie zieht bei Ihnen ein? Möchten Sie das Wasser zentral von oben, von der
Wand oder von mehreren Seiten? Möchten Sie einen massierenden Strahl, einen weichen
Schwall oder sanften Regen? Oder möchten Sie täglich neu entscheiden? Wollen Sie die Brausen
unter Putz installieren, auf der Wand oder in der Decke montieren. Sie können aus den verschiedensten Brausearten Ihre Armaturen- und Brausenkombination individuell planen. Und so ein Bad verwirklichen, das Ihnen und Ihren Bedürnissen vollkommen entspricht.


Besichtigt werden können die außergewöhnlichen Bader bei der „Badwelt“. – Dort stehen fachkompetente Mitarbeiter zur Stelle. Die Ausführung legen Sie in die Hände eines erfahrenen Handwerksbetriebes, der den kundenfreundlichen Service aus einer Hand bietet.


Ölheizungen machen Boden gut

Gas oder Öl? Wenn eine neue Heizung gefragt ist, stellen sich viele vor die Alternative gestellt. Nicht zuletzt der deutlich gesunkene Ölpreismacht diesen Rohstoff wieder interessant.


Besonders, wer bereits eine alten Ölkessel hat, kann ihn gegen einen neuen Kessel austauschen. Von den reinen Installationskosten her betrachtet ist dies sogar die günstigere Variante.


Erdgas ist allerdings immer noch der preiswertere Brennstoff und so könnte man davon ausgehen, dass eine Gasheizung über die Betriebsdauer der Heizung hinweg in der Gesamtkostenbetrachtung Boden gutmachen und die Ölheizung bis Ende des Lebenszyklus überholen haben wird.


Im Bestand kommt es vor allem darauf an, welche Art von Ölheizung vor Ort ist. Wenn man
zum Beispiel einen Öl-Brennwertkessel im Einsatz hat, sind die Einsparungen durch einen
Gas-Brennwertkessel eher gering. Gas-Brennwerttechnik zieht zwar brennstoffbedingt einen
höheren Nutzen aus dem Brennwerteffekt, jedoch ist hier eine Amortisation - wenn überhaupt
- sehr langfristig anzusetzen. Und das auch nur, wenn bereits ein Gasanschluss vorliegt.
Es gibt also einiges zu bedenken. Wir helfen gerne dabei.


Luft/Wasser-Wärmepumpen sind besonders umweltfreundliche Lösung

Immer beliebter werden Luft/Wasser-Wärmepumpen. Diese umweltfreundliche Lösung nutzt
die Außenluft als Energiequelle für Heizen, Kühlen und Warmwasser und spart so Geld. Sie
zeichnet sich durch eine hohe Leistungszahl von mehr als 4 aus – das heißt, sie erzeugt aus
der eingesetzten elektrischen Energie mehr als das Vierfache an Nutzwärme. So kann der
Hausbesitzer Energiekosten und CO2-Emissionen deutlich senken. Die Luft/Wasser-Wärmepumpe
eignet sich serienmäßig sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen und passt ihre Wärmeleistung
gleitend dem aktuellen Bedarf an – das sorgt für einen komfortablen Betrieb zu
jeder Jahreszeit.


Diese Technologie ist einfach zu bedienen: Sie können Einstellungen ganz intuitiv über die
übersichtliche Menüstruktur der Bedieneinheit vornehmen. Weil die Wärmepumpe mit einer
Regelungstechnik zur Einbindung in ein intelligentes Stromnetz ausgestattet ist, erfüllt sie
zudem die Anforderungen für das Smart Grid ready-Label des Bundesverband Wärmepumpe
e.V.

Dabei wird auf einen sehr leisen Betrieb geachtet: Die Wärmepumpe ist so leise wie ein Geschirrspüler, denn eine spezielle Verkleidung aus recycelbarem Schaumstoff dämpft die Betriebsgeräusche auf nur rund 45 Dezibel (in einem Meter Abstand bei einer Außentemperatur
von 7 Grad C und einer Wassertemperatur von 35 Grad C). Weil das System selbst bei einer
Außentemperatur von bis zu minus 20 Grad C arbeitet, sind Hausbesitzer auch im Winter auf
der sicheren Seite. Ist es draußen noch kälter, können ein integrierter Elektro-Heizstab mit bis
zu 9 kW Heizleistung oder ein vorhandener Heizkessel unterstützend zum Einsatz kommen:
Die Luft/Wasser-Wärmepumpe lässt sich als alleiniger Wärmeerzeuger einsetzen oder mit
einem Öl- oder Gaskessel kombinieren. Auch die Ergänzung mit Solarthermie-Kollektoren,
Photovoltaik oder einem Kaminofen ist möglich. Damit eignet sie sich für Ein- und Zweifamilienhäuser – sowohl für den Neubau als auch zur Modernisierung, wenn ein vorhandener Kessel ergänzt oder ausgetauscht werden soll.


Wir sind Ihre Energiesparer!


Foto: Buderus

Design trifft Effizienz: die neue Gas-Brennwert-Kompaktheizzentrale von Buderus

Die neue Gas-Brennwert-Kompaktheizzentrale Buderus Logamax plus GB192iT mit integriertemWarmwasserspeicher vereint auf einer Fläche von 0,5 Quadratmetern modular erweiterbare Systemtechnik und Anschlusskompatibilität für jeden Aufstellraum. Sie eignet sich mit den Leistungsgrößen 15 und 25 kW für Ein- und Mehrfamilienhäuser und bietet eine sehr hohe Warmwasserleistung von bis zu 30 kW.

Die Geräte gehören zur neuen Titanium Linie und sind bereit für die Einbindung sowohl bestehenderTechnologien wie zum Beispiel regenerative Energien als auch zukünftiger Innovationen. 

In die Entwicklung hat Buderus die Anforderungen zahlreicher Heizungsinstallateure aufgenommen: Zum Beispiel ist das Mischventil für künftige Erweiterungen zu einem Hybridsystem standardmäßig eingebaut und die Integration eines zweiten Heizkreises ebenfalls problemlos möglich. Die Markteinführung aller Varianten ist für Herbst 2015 vorgesehen.

Der Systemexperte Buderus führt mit der Titanium Linie eine komplett neuartige Heizungsserie in modularer Bauweise ein. Herausragend ist dabei das innovative Baukonzept, das dem Heizungsfachmann einen deutlich besseren Zugang zu den einzelnen Komponenten ermöglicht.

Eine bis ins Detail durchdachte Komponentenanordnung schafft verlässliche Orientierung und optimiert Service und Montagezeiten.

Die Titanium Linie steht für zukunftsweisende, modulare Systemtechnik sowie ein Höchstmaß an Anschlusskompatibilität und unterstreicht die Buderus-Produktvorteile wie Energieeffizienz, optimale Systemintegration, Erweiterbarkeit und Einbindung erneuerbarer Energien.

Sie bietet außerdem fortschrittliche Servicemöglichkeiten dank einer integrierbaren Online-Schnittstelle.

Wir beraten Sie gerne!


Gesetzliche Austauschpflicht für Heizungen, die vor 1985 installiert wurden

Was viele heute nicht wissen: Der Gesetzgeber betrachtet den Austausch alter Kessel nach 30 Jahren als generell unwirtschaftlich. In der Praxis werden Heizkessel im Rahmen einer Heizungsmodernisierung meist ohnehin einige Jahre früher gewechselt. Aktuell besteht laut der EnEV 2009 die Anforderung, dass Eigentümer von Gebäuden „Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickt werden und vor dem 01. Oktober 1978 eingebaut oder aufgestellt worden sind, nicht mehr betreiben“ dürfen.

Am 16. Oktober 2013 hat die Bundesregierung eine Novelle der Energieeinsparverordnung verabschiedet. Dadurch haben sich die Anforderungen noch einmal verändert. Demnach greift ab 2015 die Austauschpflicht für alte Heizkessel ab 1985. Geräte, die demnach zu diesem Zeitpunkt älter als 30 Jahre sind, dürfen somit nicht mehr verwendet werden.

Wir beraten Sie gerne!


®Buderus

Frühjahrsputz für Ihre Heizung

Reisen wir gedanklich in die Zukunft: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen wunderschönen Sommer 2015 verbracht und möchten nun – der Herbst 2015 hält Einzug – Ihre Heizung wieder im Betrieb nehmen, um gemütliche Stunden mit einem guten Buch oder vor dem Fernseher zu verbringen. Ärgerlich wäre es, wenn gerade bei Beginn der Heizperiode Störungen Ihrer Heizung auftreten oder Sie beim Einschalten Ihrer alten Heizung bereits wieder an extrem hohe Kosten und nicht an wohlige Wärme denken müssten. Reisen wir also zurück in die Gegenwart – den Frühling 2015: Werden Sie am besten jetzt tätig und lassen Sie überprüfen, ob Ihre Heizung nach der letzten Heizperiode noch vollständig funktionsfähig und modern genug ist.

Übrigens müssen fast alle Heizungen, die bis Ende 1984 installiert wurden, ausgetauscht werden.

Wir beraten Sie gerne.